Engagement für BFIL!

SponsorInnen

Viele Unternehmen und Institutionen nehmen den Wert von psychischer Gesundheit inzwischen immer stärker wahr. Es ist nicht nur die Sorge um die MitarbeiterInnen, die viele aktuell zu einem Umdenken bewegt, auch die finanziellen Einbußen durch Krankenstände sind signifikant gestiegen. Diskriminierung und Tabuisierung tragen wesentlich dazu bei, dass Menschen mit einfach zu behandelnden Erkrankungen (wie z. B. einer mittelgradigen depressiven Episode im Rahmen eines Burnouts) viel zu spät professionelle Hilfe aufsuchen. Eine noch größere Tabuisierung stellt die Alkoholabhängigkeit dar. Jedes Unternehmen weiß, dass ein Teil seiner MitarbeiterInnen einen schädlichen Gebrauch von Alkohol betreibt oder abhängig ist. Dennoch wird das Problem selbst im Verdachtsfall von allen Beteiligten solange vermieden, bis sich eine schwergradige Erkrankung entwickelt. Diese ist sowohl für den Betroffenen als auch das Unternehmen eine sehr komplexe Situation, die in ihrem Ausmaß durch eine frühzeitige Intervention wahrscheinlich verhindert hätte werden können.

Falls Sie sich für ein Sponsoring interessieren, werden wir für Sie ein individuelles Angebot erstellen. Die Kosten sind von den vereinbarten Leistungen und ihrer Positionierung abhängig. Bring Freud ins Leben! nimmt Sponsorings von Unternehmen und Institutionen aus allen Sparten an (also auch von der Alkohol-, Tabak- oder Glückspielindustrie). Bitte überlegen Sie vor einem Sponsoring genau, ob Sie sich mit den Werten und Zielen von Bring Freud ins Leben! identifizieren, da Strategien von zum Beispiel dieser genannten Industriezweige von Bring Freud ins Leben! konzise kritisiert werden wird.

Anmerkung für SponsorInnen
Falls Sie Bring Freud ins Leben! finanziell unterstützen möchten, ist es essenziell zu wissen, dass die Gesellschaft ihre gesamten finanziellen Möglichkeiten einsetzt, um eine mediale Aufmerksamkeit auf das Thema Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu generieren. Falls Sie direkt an eine Organisation unterstützen möchten, die in die Versorgung von PatientInnen involviert ist, empfehlen wir eine Zuwendung pro mente (im jeweiligen Bundesland).

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